Für Frauen, die viel können und im Alltag trotzdem untergehen.
Du weißt es besser.
Und sagst trotzdem nichts.
Jedes Mal nimmst du dir vor:
Beim nächsten Mal sage ich was.
Und trotzdem geht die spannende Aufgabe an jemand anderen. Mehr zu leisten ändert daran nichts. Was hilft: wieder wissen, was du eigentlich willst, und es so sagen, dass man dir zuhört. Da setze ich an.
Innen klar werden. Und außen so, dass es im Raum still wird, wenn du zu reden anfängst.
45 Minuten · kostet dich nichts außer deiner Zeit
Camilla Bornscheuer · über 30 Jahre Praxis mit Frauen in Führung
Ein ganz normaler Dienstag
Das hier kennst du vermutlich besser, als dir lieb ist.
Du sitzt im Meeting, weißt die Antwort und sagst sie nicht. Lieber nichts Falsches sagen. Du willst etwas klarstellen und schluckst es runter, damit bloß keine schlechte Stimmung aufkommt. Jemand Lauteres nimmt deine Idee, und keiner merkt, dass sie deine war. An anderen Tagen kippt es, und du fährst jemanden schroffer an, als du willst. Innen wie ein Dampfkochtopf kurz vorm Explodieren, nach außen so, als hättest du alles im Griff. Das Gespräch von vorhin kommt mit nach Hause, sitzt mit am Esstisch und liegt mit im Bett. Du ertappst dich: mal zu vorsichtig, mal zu scharf, selten so klar, wie du es möchtest. Und ganz leise die Frage: Wo bin ich da eigentlich selbst geblieben?
Mit dir ist nichts falsch.
Du trägst das alles in dir. Doch du hast gelernt, die Antwort immer woanders zu suchen. Dabei liegt sie schon längst in dir. Und mit allen anderen bist du freundlicher als mit dir selbst.
Du hast es ja längst versucht
Trotzdem stehst du am Montag wieder am selben Punkt.
Du hast noch mehr geleistet.
Du warst noch früher da und hast dich noch gründlicher vorbereitet. Am Abend schreibst du Halbgares selbst um, statt es zurückzugeben. Gesehen wirst du deshalb nicht. Du wirst nur müde dadurch.
Du hast dich noch mehr angepasst und noch mehr gelesen.
Bloß nicht anecken. Dazu Ratgeber, Podcasts, die nächste Methode. Im Kopf weißt du jetzt viel. Im Meeting ändert es nichts, und am Ende fragst du dich, was davon eigentlich noch du bist.
Nichts davon ist falsch.
Alles setzt nur am Kopf an. Und der Kopf ist der Teil, der dazwischenredet, dann, wenn du längst spürst, was wirklich dran wäre.
Wenn alles bleibt, wie es ist
Du lächelst. Nur deine Augen lächeln nicht mehr mit.
Die Beförderung geht an jemanden, der lauter war. Nicht besser.
Irgendwann hörst du auf, die Hand zu heben. Nicht weil du das frei entscheidest, sondern weil du dich daran gewöhnt hast, nichts mehr zu sagen.
Und das ist der eigentliche Preis:
dass du dich langsam selbst aus den Augen verlierst.
Und die Frau, die früher strahlend durch die langen Flure gelaufen ist? Die ist noch da. Mit ihr fangen wir an.
Modedesignerin, dann Coach
Ich bin Camilla Bornscheuer
In meinem ersten Berufsleben war ich Modedesignerin, jahrelang unterwegs für verschiedene Firmen in Italien und Asien. Nach außen wirkte das toll und erfolgreich. Doch ich entwarf Mode für Frauen und war ihnen nie wirklich verbunden. Sie waren nie in meinem Fokus. Ich wollte etwas Schönes, Gutes und Bleibendes machen, nicht nur Klamotten von der Stange.
Eines habe ich dabei verstanden: Das Äußere darf schön sein, aber nur, wenn es zeigt, was innen wirklich zählt. Deswegen habe ich mit Mitte dreißig angefangen, Psychosynthese und Herz-Selbst-Intelligenz zu lernen, und wurde Coach. Seitdem geht es mir nicht mehr nur um das Erscheinungsbild, sondern darum, dass Frauen für sich einstehen und klar wissen, was ihnen wirklich wichtig ist. Was mir dabei am meisten am Herzen liegt: das Innere und das Äußere in Einklang zu bringen.
So arbeite ich mit dir
Kein Programm von der Stange. Wir gehen deinen Weg.
In unserer Zusammenarbeit geht es um dich: um das, was in dir liegt, was du fühlst und wohin du möchtest. Es geht darum, dass du dich traust, dich zu zeigen, die gewohnten Pfade zu verlassen und wirklich gesehen und gehört zu werden. Herz-Selbst-Intelligenz heißt dabei nichts Abgehobenes: mit dem eigenen Herzen arbeiten, spüren, was dran ist, und die Antwort von innen bekommen, statt sie im Kopf zu konstruieren. Mit deinem Herzen als liebevollem und intelligentem Begleiter. Ich arbeite aus der Praxis, nicht aus Büchern. Und ja, das wirkt nach außen: Wer innen klar ist, zögert weniger. Bisher haben die anderen dieses Zögern gespürt, nicht deine Kompetenz. Das ändert sich.
01
Ankommen und hinhören
In der Regel fangen wir hier an. Wir lernen die Stimmen in dir kennen. Da ist die eine, die es allen recht machen will. Die Zweiflerin. Und die Mutige, die du fast vergessen hast. Du merkst plötzlich, wer da entscheidet, wenn du im Meeting den Mund nicht aufmachst. Oder wer da spricht, wenn du schärfer klingst, als du es meinst.
02
Alle an einen Tisch
Diese inneren Bewohnerinnen arbeiten bei den meisten gegeneinander, im Kampfmodus. Wir bringen sie an einen Tisch, damit sie einander die Hand reichen statt sich zu blockieren. Sie dürfen ans Licht, endlich Luft schnappen, statt im Keller zu vermodern. Und du? Du bekommst den Überblick zurück, statt dich in klein-klein zu verzetteln. Entscheidungen, für die du früher drei Nächte gebraucht hast, triffst du auf einmal an einem Nachmittag.
03
Sicher werden
Du hast viele Teile von dir kennengelernt und wirst mit jeder Woche sicherer. Du glaubst langsam wieder an dich selbst. Dazu bekommst du Werkzeuge, die in deinen Alltag passen. Eines davon: Wenn die Wut in dir hochsteigt, stehst du kurz auf und lässt kaltes Wasser über deine Hände laufen. Diese kleine körperliche Unterbrechung stoppt die Kettenreaktion, bevor du etwas sagst, das dir hinterher leidtut. Das ist wie damals, als du in der ersten Klasse schreiben gelernt hast: erst mühsam, irgendwann denkst du nicht mehr darüber nach. Am Ende stehst du für dich selbst ein. Und weißt, dass du im Zweifel jederzeit auf mich zurückgreifen kannst.
Was sich verändert
Du bist die Frau, die von anderen gefragt wird: Wie machst du das, so klar zu bleiben?
Du greifst dabei auf drei grundlegende Prinzipien zurück.
Sinnerfüllt
Du bleibst bei der Sache, an der du gerade bist, statt dich in fünf Richtungen zu zerreißen. Du triffst deine Entscheidung, schickst die E-Mail ab und öffnest sie danach nicht noch dreimal.
Selbstbestimmt
Im Meeting sagst du ganz ruhig: Ich möchte noch einen Gedanken ergänzen. Wenn etwas unklar ist, fragst du nach, statt es zu überspielen. Und manchmal reicht schon ein Satz: Heute schaffe ich das nicht. Nicht unfreundlich. Nicht kühl. Einfach klar.
Quietschlebendig
Das, was du schon als Kind warst und auch jetzt wieder sein möchtest, und was bei vielen Frauen unter den Tisch gefallen ist. Du wachst auf und freust dich auf den Tag. Am Abend sitzt du mit deiner Familie am Tisch und bist wirklich da, und der Tag liegt nicht mehr mit im Bett. Auf den langen Fluren merkst du irgendwann: Du hetzt nicht mehr, du hast wieder angefangen zu strahlen.
Nicht, weil du jemand anderes geworden bist, sondern weil du endlich wieder ganz du selbst bist. Und es kostet dich keine Kraft mehr.
Für wen das hier gedacht ist:
Das ist für dich, wenn …
- du dir im Team ganz viel aufladen lässt, ruhig bleibst, konstant bist, organisierst und vermittelst, und keiner ahnt, wie schwer das ist und wie viel du wirklich mit dir herumschleppst.
- du längst spürst, dass du nicht noch mehr leisten kannst und willst, innerlich aber noch nicht bereit bist, in der Runde auf den Tisch zu schlagen und zu sagen: Stopp, das ist noch nicht klar, das müssen wir noch besprechen.
- du wirklich bereit bist, ernsthaft hinzuschauen, statt das Problem immer nur wegzuarbeiten.
- du öfter dazu neigst, Ja zu sagen, obwohl es sich innerlich längst wie ein Nein anfühlt.
Das ist nicht für dich, wenn …
- du eine schnelle Technik suchst, mit der sich alles wegschieben oder delegieren lässt, ohne dass du einmal nach innen schaust.
- du dein Problem immer wieder und wieder erzählst und es nicht loslassen willst, und es damit nur größer wird.
- du eine fertige Anleitung erwartest, statt deine eigene Wahrheit zu finden.
Ich helfe dir lieber dabei, deine eigene Wahrheit und deine eigene Anleitung zu finden.
Was dich erwartet
Herzcoaching
(12 Wochen)
Zwölf Wochen, in denen wir zu zweit zusammenarbeiten: an deinem Inneren und daran, wie du nach außen wirkst. Alles, was du brauchst, um wieder klar zu wissen, wo du stehst, und endlich gehört zu werden.
Die Stilberatung gehört dazu, nicht extra. Wir starten immer mit einem Gespräch, in dem wir schauen, ob es passt. Und wenn ein Thema mal mehr Zeit braucht, nehmen wir sie uns. Wenn du erst einmal hineinspüren möchtest, gehen auch einzelne Stunden.
Enthalten
- Zwölf 1:1-Calls in zwölf Wochen, plus drei Joker für dich: falls du einmal einen zusätzlichen Termin brauchst oder wenn das Programm schon zu Ende ist und doch noch eine Frage auftaucht
- Auch zwischendurch bin ich für dich da: ein kurzer Austausch per WhatsApp oder fünf Minuten am Telefon, wenn etwas Dringliches ansteht, das du lösen möchtest
- Und wenn du magst: eine Typ- und Stilberatung, damit dein Äußeres und dein Inneres in Einklang sind und du überzeugend rüberkommst. So wie eine größere Schrift betont, was wichtig ist: nicht lauter, sondern klarer. Damit du unterstreichst, was ohnehin in dir steckt und sichtbar werden darf. Denn du bist das Tüpfelchen auf dem i
Finden wir gemeinsam heraus, ob das deins ist!
Bevor du fragst
Ehrliche Antworten auf häufige Fragen
Klingt das nicht ein bisschen abgehoben?
Verstehe. Aber wir sind nicht hier, um etwas wegzuträumen. Dein Herz spürt oft viel klarer als der Kopf, was jetzt dran ist, während der Kopf mit seinen Umwegen immer wieder dazwischenredet. Das ist nicht nur ein Bild: Dein Herz hat eigene Nervenzellen, die anders arbeiten als die im Kopf. Wir bleiben geerdet. Und wenn dir etwas zu abgehoben wird, dann sag es bitte. Dann hole ich uns beide gerne zurück.
Ich habe schon so vieles ausprobiert. Warum ausgerechnet diese Herzmethode?
Die Frage kenne ich von mir selbst. Ich habe sehr vieles in meinem Leben ausprobiert. Das Beste war wirklich, mit dem eigenen Herzen zu arbeiten: mit ihm zu sprechen, es zu spüren und die Antwort von innen zu bekommen, statt sie mir im Kopf zurechtzukonstruieren. Das meiste andere setzt am Denkapparat an, an der Stelle, die deine Vorsätze immer wieder aushebelt. Deswegen hält das hier auch länger als drei Wochen.
Ich habe keine Zeit für noch so ein Programm.
Absolut verständlich, du hast gerade genug um die Ohren. Sieh es weniger als eine Aufgabe, mehr als eine Einladung, dir selbst anders zu begegnen und dich neu kennenzulernen. Und wenn jetzt nicht der richtige Moment ist, ist das völlig in Ordnung. Du wirst spüren, wann es für dich stimmt.
Muss ich an irgendwas glauben?
Nur an eine einzige Sache musst du glauben. Oder besser: darfst du glauben. An dich selbst. Und genau das stärken wir, von innen heraus, getragen von deinem Herzen, das jede Minute für dich schlägt, von deinem ersten Tag an.
Läuft das online oder bei dir vor Ort?
Das machen wir so, wie es für dich am besten passt. Wenn du weit weg wohnst, machen wir es online. Bist du in der Nähe, kommst du direkt zu mir in meine Räume, wo alles schon in dieser Ruhe und Klarheit liegt. Und auch wenn du weiter weg wohnst, lade ich dich sehr gerne zu einer intensiveren Woche ein. Vor Ort ist übrigens auch der Stil-Teil am allerschönsten.
Was, wenn es nichts für mich ist?
Das findest du in unserem ersten Gespräch heraus: ob ich für dich nur schön daherrede oder ob wirklich etwas dran ist. Es geht nicht um mich, es geht nur um dich. Und wenn du das Gefühl hast, ich rede an dir vorbei, unterbrich mich bitte jederzeit.
Und was kostet das?
Es gibt bei mir nichts von der Stange, deshalb nenne ich hier keine Pauschale. Was es kostet, besprechen wir in Ruhe im Erstgespräch, wenn klar ist, was du wirklich brauchst. Und wenn du erst einmal hineinspüren möchtest, kannst du dir auch einzelne Stunden herauspicken.
Dein nächster Schritt